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Wiesbaden, 21. April 2016
 
K+S
**Dirk Landau: Einigung der Flussgebietsgemeinschaft ist großer Erfolg der Hessischen Landesregierung -**
**Erstmals gemeinsamer Handlungsrahmen der Anrainerländer zur Salzreduzierung in Werra und Weser**
 
„Dass sich die Bundesländer in schwierigem Umfeld auf einen gemeinsamen Bewirtschaftungsplan für die Flussgebietsgemeinschaft Weser geeinigt haben, ist sehr zu begrüßen und ein großer Erfolg der Hessischen Landesregierung gegen Widerstände und Skepsis insbesondere in Niedersachsen. Mit diesem Beschluss werden die Weichen gestellt, um den Masterplan Salz umzusetzen. Dieser wird die Grundlage dafür sein, dass wir die Kaliproduktion in Nord- und Osthessen langfristig und rechtssicher erhalten können und gleichzeitig die Umweltbelastungen signifikant reduzieren“, erklärte der wasserpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Dirk Landau, im Rahmen der heutigen Debatte um die Situation von Kali+Salz und den Beschluss der Ministerkonferenz der Flussgebietsgemeinschaft Werra/Weser.

„Auch wenn jetzt ein EU-konformer Handlungsrahmen erreicht und ein entscheidender Schritt getan worden ist, bleibt viel zu tun, um diesen Plan Wirklichkeit werden zu lassen und damit die vereinbarten Zielwerte in den festgelegten Jahren zu erreichen. Dabei gilt es, gemeinsam mit dem Unternehmen K+S, das Maßnahmenpaket in enger Abstimmung umzusetzen.  Um die finanziellen und technischen Herausforderungen für das Unternehmen wissen wir, aber alleine über sie hat das osthessische Kalirevier Bestand und sind die vielen Arbeitsplätze in dieser Region gesichert“, so Landau. Insofern müssten alle Seiten ein Interesse daran haben, dass den Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie genüge getan werde und der Masterplan Salz der Flussgebietsgemeinschaft engagiert angegangen werde und zu den erwünschten Erfolgen führe.

 
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